Airboarding ist eine von Schweizern entwickelte Trendsportart. Auf Hightech-Luftkissen rasen Sportler auf dem Bauch liegend Kopf voran auf präparierten Pisten und im Tiefschnee die Hänge hinunter. Sie steuern durch Gewichtsverlagerung des Körpers. Dabei sind Geschicklichkeit, Mut und Reaktionsfähigkeit gefragt. Die Sportart ist leicht zu erlernen und bedarf keiner sportlichen Vorkenntnisse. Es werden Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h erreicht. Durch die Bodennähe ist Airboarden relativ sicher, da das Gerät wie ein Airbag wirken kann. Das Verletzungsrisiko ist aber insbesondere für den Kopf hoch.
Tipps:
- Tragen Sie einen Schneesporthelm. Zudem Knieschoner, feste Schuhe und warme, wasserdichte Ski-Kleidung.
- Lassen Sie sich von Fachpersonen beraten und in die Brems- und Kurventechnik einführen.
- Fahren Sie nur auf gut präparierten Pisten, die für das Airboarden freigegeben wurden.
- Beachten Sie auf Airboard-Touren die Empfehlungen für Freerider.
Siehe auch:
Freeriden, Schlitteln, Schneeschuhwandern,Schneesporthelme