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Die Zahlen der bfu-Statistik zeigen es deutlich: Die meisten Unfälle in den Bergen ereignen sich nicht etwa beim Klettern, sondern beim Wandern. Im Schnitt verunfallen in den Schweizer Voralpen und Alpen pro Jahr 6 500 Wanderer – rund 30 davon tödlich. Das macht das Bergwandern zur Sportart, bei der in der Schweiz am meisten Menschen ums Leben kommen.

 

Ein Sturz ist schnell passiert und kann in unwegsamem oder steilem Gelände schwere Folgen haben – besonders, wenn man alleine unterwegs ist. Deshalb rät die bfu: Immer in Begleitung und nur mit gutem Schuhwerk sowie vollständiger Ausrüstung losziehen und die Route den eigenen Fähigkeiten anpassen. Jede Bergwanderung sollte sorgfältig geplant werden. Es ist sinnvoll, Dritte über die Tour zu informieren und sich bei der Ankunft zurückzumelden. Im Zweifelsfall besser umkehren.

 

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