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Volleyball 

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Volleyball ist die weltweit am häufigsten gespielte Mannschaftssportart. Es eignet sich für alle Alters- und Leistungsstufen und wird als Freizeit-, Breiten- und Spitzensport betrieben. Von mehr als 220 000 Spielenden besitzen etwa 35 000 Personen eine Spiellizenz in der Schweiz. Verletzungen sind relativ selten, rund 3 % (8600) der Sportunfälle sind im Volleyball zu verzeichnen. Dies hat mitunter damit zu tun, dass im Volleyball kein direkter Körperkontakt mit dem Gegner stattfindet. Die häufigsten Verletzungen sind Verstauchungen und Zerrungen (etwa 60%), gefolgt von Prellungen (knapp 20%). Häufiger kommen dagegen chronische Beschwerden vor: Oft wird die Patellasehne bei hohen Sprungbelastungen in Mitleidenschaft gezogen. Die sogenannte «Volleyballschulter» ist eine Überlastung der Rotatorenmuskulatur, die zum Ausholen für den Smash verantwortlich ist.

Tipps:

  • Wärmen Sie sich gut auf.
  • Tragen Sie Hallenschuhe mit rutschfester Sohle und Vorderfussdämpfung sowie Knieschoner,  um allfällige Kontakte mit dem Boden zu dämpfen.
  • Gezieltes Balanciertraining auf einer weichen Unterlage oder einem Wackelbrett (propriozeptives Training) senkt das Risiko von Bandverletzungen an Knie- und Sprunggelenken erheblich. Kräftigen Sie die Rumpfmuskulatur und führen Sie Stabilisierungsübungen der hinteren Schultermuskulatur (v.a. Aussenrotatoren) durch. Kräftigen Sie die vordere Oberschenkelmuskulatur gegen Knieverletzungen

 

Siehe auch:

Basketball, Handball

 

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