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bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung
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bfu-Forum 2011
«Verkehrssicherheit in Dörfern und Städten: Haben wir die Fussgänger vergessen?»
Dienstag, 29. November 2011 Kulturcasino, Bern
Die Sicherheit der Fussgängerinnen und Fussgänger kann und muss erhöht werden – darin sind sich die Fachleute einig. Wieso aber sind bei Verkehrsunfällen immer häufiger Fussgänger, Velo- und Zweiradfahrende die Leidtragenden, während PW-Insassen immer seltener zu den Verkehrsopfern zählen?
In der Schweiz ist dieser Trend besonders deutlich: Als einziges Land in Europa weist sie weniger getötete PW-Insassen als andere Verkehrsteilnehmer auf. Über 50 Prozent der Getöteten sind Fussgänger, Velofahrer oder Motorradfahrer. Im Jahr 2010 starben in der Schweiz 75 Fussgänger, 706 wurden schwer verletzt.
Lückenlos verbundene Fusswege, sichere Strassenüberquerungen, fussgängerfreundliche Fahrgeschwindigkeiten, optimal geformte Fahrzeugfronten, rücksichtsvoller Fahrstil und Verkehrserziehung in der Schule sind weitherum akzeptierte Massnahmen, um diesen Trend zu brechen. Doch wie sieht die konkrete Umsetzung aus? Und wer muss sich in welcher Form an deren Realisierung beteiligen?
Am 13. bfu-Forum erhalten Sie Antworten auf diese Fragen. Erleben Sie ein spannendes Programm: Die Gastreferentin Astrid Linder erörtert eine mögliche Strategie, wie sie in Schweden bereits umgesetzt wird. Anschliessend diskutieren Persönlichkeiten aus Politik, lokalen Behörden und Forschung und zeigen Möglichkeiten auf, wie Hindernisse auf dem Weg zu mehr Sicherheit für Fussgänger möglichst schnell zu beseitigen sind.
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