
30.11.2010
Neuerscheinung Report 64 «Physical Activity Promotion and Injury Prevention»
Körperliche Aktivität ist eine wichtige Voraussetzung für die Erhaltung der Gesundheit. Jede Form von körperlicher Tätigkeit birgt aber ein gewisses Verletzungspotenzial.
Bewegungsförderung soll keine Erhöhung der Unfallzahlen mit sich bringen, sondern im Idealfall das Risiko für Verletzungen mindern.
Das Institut für Sozial- und Präventivmedizin (ISMP) der Universität Zürich hat im Auftrag
der bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung eine Literaturübersicht zusammengestellt. Diese zeigt auf, was über Unfallprävention in der Bewegungs- und Sportförderung wissenschaftlich belegt ist und wo noch Wissenslücken bestehen.
Die wichtigste Feststellung: Bewegungsförderung kann Unfallverhütung per se sein. Aber es kommt drauf an, wie solche Bewegungsprogramme konzipiert sind.
Lesen Sie dazu den Report 64 «Physical Activity Promotion and Injury Prevention». Er ist in Englisch verfasst und enthält Zusammenfassungen in Deutsch, Französisch
und Italienisch.
Download Report 64
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