Regelmässige Bewegung ist eine wichtige Voraussetzung für die Erhaltung der
Gesundheit. Die Förderung von Bewegung darf aber nicht das Gesamtunfallrisiko
erhöhen sondern soll im Idealfall das Risiko für Verletzungen mindern. Die Aspekte
der Unfallverhütung müssen deshalb bei der Planung von Bewegungsförderungsprojekten
von Beginn weg integriert werden, um eine optimale Auswirkung auf die Gesundheit und
die wirkungsvolle Nutzung der Ressourcen zu erreichen.
In den letzten Jahren wurde vermehrt Forschungsarbeit zu dieser Thematik geleistet.
Das daraus generierte Wissen hat das Institut für Sozial- und Präventivmedizin (ISMP)
der Universität Zürich im Auftrag der bfu in eine übersichtliche Form gebracht, die Kern-
aussagen dazu kompakt zusammengefasst und in einer Literaturübersicht den aktuellen
Stand des Wissens dargestellt.
Darauf basierend hat die bfu zusammen mit den nationalen Institutionen für Bewegungs-
und Sportförderung sowie Partnern für Unfallprävention einen Grundlagenbericht
«Bewegungsförderung und Unfallprävention: Eine Gesamtbetrachtung», erarbeitet und
publiziert.
Die Mitherausgeber sind: das Bundesamt für Gesundheit BAG, Gesundheitsförderung
Schweiz, Public Health Schweiz, Schweizerische Gesellschaft für Sportmedizin SGSM,
SuvaLiv – Sichere Freizeit.
Der Bericht ist in deutscher und französischer Sprache erhältlich.
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